Pflege der Japanischen Aralie

So pflegen Sie die Japanische Aralie

Unsere Tipps für gesundes und kräftiges Wachstum

Die Japanische Aralie, wissenschaftlich als Fatsia japonica bekannt, ist ein faszinierender Strauch, der ursprünglich aus Japan und Südkorea stammt. In unserem Unternehmen schätzen wir besonders ihre Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Lichtverhältnisse und ihre exotische Schönheit, die mit ihren großen, glänzenden Blättern jeden Raum bereichert.

Der richtige Standort

Die Japanische Aralie bevorzugt helles, indirektes Licht, verträgt aber auch Halbschatten. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, da diese ihre empfindlichen Blätter beschädigen könnte. Stellen Sie sie an einen Ort mit gefiltertem Licht, damit sie optimal wachsen kann.

Illustration: Stellen Sie die Japanische Aralie in die Nähe eines Fensters mit indirektem Licht
Der richtige Standort für Ihre Pflanze

Wann und wie Sie sie gießen

Gießen Sie die Japanische Aralie reichlich, lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben jedoch abtrocknen. Im Sommer muss sie möglicherweise alle 7 Tage gegossen werden, während im Winter alle 14 Tage ausreichen. Prüfen Sie die Bodenfeuchtigkeit mit dem Finger, um Staunässe zu vermeiden.

Jährlicher Gießkalender für die Japanische Aralie mit unterschiedlichen Häufigkeiten im Sommer und Winter
Der Gießkalender im Jahresverlauf

Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Diese Pflanze fühlt sich bei Temperaturen zwischen 10 °C und 24 °C wohl. Sie verträgt Temperaturen bis zu -5 °C, sollte für optimales Wachstum aber möglichst bei über 10 °C gehalten werden. Die ideale Luftfeuchtigkeit ist mäßig und liegt zwischen 40 % und 60 %.

Thermometer mit Temperaturbereich und idealer Luftfeuchtigkeit für die Japanische Aralie
Ideale Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Der richtige Dünger

Während der Wachstumsperiode von Frühling bis Sommer empfehlen wir, alle 30 Tage einen ausgewogenen Flüssigdünger zu verwenden. So bleibt Ihre Japanische Aralie vital und entwickelt üppige Blätter.

Topf und Erde

Die Japanische Aralie bevorzugt gut durchlässige Erde. Eine ideale Mischung könnte Torf, Sand und Perlit enthalten, die für eine gute Drainage und einen pH-Wert von etwa 6 sorgen. Achten Sie darauf, dass der Topf Abzugslöcher hat, um Staunässe zu vermeiden.

So vermehren Sie sie

Die Japanische Aralie lässt sich über Stammstecklinge vermehren, die im Frühjahr besonders effektiv sind, oder durch Samen. Auch wenn die Vermehrung mäßig schwierig sein kann, können Sie mit etwas Geduld und Pflege neue Pflanzen heranziehen.

Unser abschließender Tipp

Die Japanische Aralie ist eine vielseitige und robuste Pflanze, perfekt für alle, die sich einen Hauch exotisches Grün ins Haus holen möchten. Denken Sie daran, regelmäßig die Bodenfeuchtigkeit zu prüfen und die Pflanze an einem Ort mit indirektem Licht aufzustellen, damit sie gesund bleibt.

— Die Gärten von Giulia

Geprüfte Pflegedaten

Diese Daten stammen direkt aus dem geprüften botanischen Datenblatt, das zur Erstellung des Ratgebers verwendet wurde.

Licht
mittel · Helles, indirektes Licht, verträgt auch Halbschatten.
Bewässerung
im Sommer 7 Tage · im Winter 14 Tage · Reichlich gießen und die Erde zwischen den Wassergaben trocknen lassen. · Die Bodenfeuchtigkeit mit dem Finger prüfen.
Temperatur
ideale Mindesttemperatur 10 °C · ideale Höchsttemperatur 24 °C · tolerierte Mindesttemperatur -5 °C · tolerierte Höchsttemperatur 30 °C
Luftfeuchtigkeit
mäßig · mindestens 40 % · höchstens 60 %
Düngung
ausgewogener Flüssigdünger · Frühling-Sommer · 30 Tage
Vermehrung
Steckling, Samen · mäßig · Stammstecklinge sind im Frühjahr am effektivsten.